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Presse und Referenzen


 

 

Die Unternehmenspräsentation der BAVARIA GROUP

 

 

Dezember 2012 Interview mit Thomas Schmitt

 

 

Gebraucht als Alternative

Im Gespräch mit Thomas Schmitt,

Gesellschafter von Bavaria Süd

 

Wohin mit der alten Abfüllanlage, wenn die Anschaffung einer neuen ansteht? Wo bekomme ich andererseits Unterstützung, wenn ich die Beschaffungeiner gebrauchten Anlage in Erwägung ziehe? Antworten darauf können Gebrauchtmaschinenhändler geben, die sich auf die Getränkebranche spezialisiert haben. Hierzu gehört auch dieBavaria Group. Wir sprachen mit Thomas Schmitt, ehemaliger Inhaber der 1995 gegründetenSchmittmetall GmbH und, nach Fusion mit Bavaria Getränkemaschinen zur Bavaria Group,beratender Gesellschafter von Bavaria Süd und East, über die heutigenAnforderungen des Gebrauchtmaschinenmarktes, in dem der Kunde vor allem eines erwarten kann: Dienstleistung. (pz)

 

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Schmitt, schildern Sie bitte kurz die derzeitige Situation im Gebrauchtmaschinenmarkt mit Fokus Getränkeindustrie.

 

 

Thomas Schmitt: Nach meiner Einschätzung ist dieser Markt auf den ersten Blick recht komplex. Die Getränkehersteller entwickeln laufend neue Produkte, für die entsprechend neue Maschinen mit oft Prototypen-Charakter konstruiert werden. Je nach den Bedürfnissen der Kunden lässt sich der Gebrauchtmaschinenmarkt in zwei Sparten teilen: Eine große Auswahl an Maschinen finden die Getränkehersteller, soweit sie Standardanforderungen haben. Hier kursieren viele Gebrauchte auf dem Markt, wenn es auch nicht mit zum Beispiel dem Automarkt zu vergleichen ist, wo man nach einer bestimmten Marke sucht und dann aus Tausenden von Angeboten ein Auto aussuchen kann. Viele Kunden suchen aber Gebrauchtmaschinen für spezielle Einsätze, hier muss man einfach Glück haben, die passende zu finden. Auch von Verkäuferseite her betrachtet muss man ganz klar sagen, dass eben durch die oft sehr starke Spezialisierung nicht jede Maschine für den Zweitmarkt geeignet ist.

 

GI: Das klingt nach einem schwierigen Geschäft …

 

Schmitt: Nein, eigentlich nicht. Bei aller Spezialisierung gibt es für uns

vom Grundtypus der Abfüllmaschinen nur drei Hauptsorten: Weltweit wird in

PET, Dose und Glas abgefüllt, lediglich im prozentualen Anteil gibt es länderspezifische Unterschiede. So wird zum Beispiel in Deutschland inzwischen

viel in PET und kaum mehr in Dose abgefüllt. In anderen Ländern ist der Anteil ganz

anders. Die Abfüllung in Glasflaschen ist zwar meist rückläufig, wird aber

überall noch eingesetzt. Entsprechend sich verändernder Schwerpunkte in

den einzelnen Regionen ergibt sich die Chance, diese mit freiwerdenden

gebrauchten Maschinen aus anderen Gebieten oder Ländern zu beliefern,

wo das jeweilige Produkt bereits aktuell hergestellt wird. Zum Geschäft gehört natürlich auch ein bisschen Glück – die richtige Maschine zum richtigen Zeitpunkt auf Lager zu haben, um die Kunden bedienen zu können.

 

GI: Woher werden hauptsächlich die Maschinen bezogen, wo sind Ihre Absatzmärkte?

Manchmal findet eine gebrauchte Anlage einen neuen Einsatz im selben Land:

 

Schmitt: Wir beziehen die Komponenten hauptsächlich aus Deutschland, darüber

hinaus aus anderen europäischen Ländern. Unser Absatzmarkt ist die

ganze Welt, wobei wir uns in Nordamerika/Kanada eher schwertun. Dies liegt unter anderem an den Unterschieden bei elektrischen Anschlüssen und

Standards. Dass wir Maschinen zum Beispiel in Asien oder Afrika ankaufen, ist eher

die Ausnahme. Wenn, dann handelt es sich in der Regel um noch sehr junge

Maschinen aus großen Konzernen.

 

GI: Stichpunkt Alter. Gibt es hier einen Zusammenhang mit Ihren letztendlichen

Absatzmärkten?

 

Schmitt: Auch bei deutschen Herstellern hat die Beschaffung einer „alten“

Maschine durchaus ihre Berechtigung, wenn der Kunde sich zum Beispiel

noch nicht sicher ist, wie der Markt auf ein neues Produkt reagiert, oder wenn

durch ein sehr kleines Produktespektrum kaum Produktwechsel und somit

kaum Wechselinvestitionen anfallen. Als Faustregel kann genannt werden,

dass, je älter die Maschine ist, sie umso weiter weg geht. So wird eine 25 Jahre

alte Maschine eher in ein Dritte-Welt-Land verkauft. Wenn die Qualität gut

ist, kann man aber mit dieser durchaus noch effektiv und kostengünstig produzieren.

Im Durchschnitt sind die gebrauchten Maschinen zwischen zwei und 15 Jahre alt.

 

GI: Sind auch sehr kleine Getränkehersteller wie Heimbrauereien oder

Ähnliche ein Absatzmarkt für den Gebrauchtmaschinenhändler?

 

Schmitt: Eher nicht. Der Markt ist klein. Mit etwas Glück kann man bei einer

Anfrage auch etwas Geeignetes anbieten. Wir haben uns aber im Prinzip

auf mittelständische und konzerngeleitete Betriebe eingestellt.

 

GI: Der professionelle Gebrauchtmaschinenhandel umfasst weit mehr

als nur den reinen An- und Verkauf von Maschinen. Welche Leistungen dürfen

die Kunden auf beiden Seiten von Ihnen erwarten?

 

Schmitt: Wenn die Entscheidung getroffen worden ist eine Gebrauchtmaschine/

Anlage zu kaufen, ist eine oft unterschätzte, wichtige Position die

Demontage. Üblicherweise wird die Anlage schnell vom Mechaniker abgebaut, damit einfach die Halle leer ist. Aber gerade bei der Demontage werden oft kostspielige Fehler gemacht, die sich bei dem Wiederaufbau an anderer Stelle fatal für den Käufer, aber auch den Händler auswirken können.

Denn entscheidende Faktoren bei der Montage einer gebrauchten Komponente

sind Schnelligkeit und möglichst niedrige Kosten. Oft werden wir gefragt, was das Besondere an einer Ausführung durch unsere Firma ist. Unser Qualitätsfokus

liegt eben auf z.B. einer absolut akkuraten Demontage. Diese umfasst unter

anderem folgende Punkte, die wir in einem Leitfaden zusammengestellt haben:

Dokumentation Jede Getränkemaschine und Anlage ist ein Unikat. Nicht zuletzt, weil nachträgliche Änderungen an der Maschine durchgeführt werden. Diese werden nur selten im Detail dokumentiert. Das

ist der Grund, dass wir den Ist-Zustand mittels Plänen, Zeichnungen, Fotos und Markern laut dem Bavaria-Standard dokumentieren.

Sortierung Es werden die verschiedenen Komponenten

separat gepackt. Für die Montage ist eine richtige Deklaration enorm

wichtig. Es muss unterschieden werden zwischen elektrischer und mechanischer Dokumentation, Handbüchern, Software, Format Wechselteilen, Ersatzteilen usw. Kostspielige Kleinteile Preise für Ersatzteile der einzelnen Maschinen sind oft sehr hoch. Auch

ist die Beschaffung oft kompliziert. So wird akkurat darauf geachtet, dass

wirklich alle Bestandteile bei der Demontage eingepackt werden.

Verschraubung Die übliche Handhabe „Schrauben in einen großen Eimer“ geht schnell. Dies erzeugt aber einen enormen Aufwand

für Schraubensuche bei der Wiedermontage. Auch werden die Schrauben

oft an falscher Stelle verwendet. Unser Standard hingegen ist es, prinzipiell

alle Schrauben nach der Demontage zurückzuschrauben. Alle Schrauben

werden fixiert, da diese sich sonst bei dem Transport lösen würden. Maschinenhandling Oft wird hier an der falschen Stelle gespart: Durch unzureichendes Verpackungsmaterial und ungeeignete Transportgestelle sowie Einsetzen unqualifizierter Mitarbeiter kommt es beim Transport oft zu Schäden, die sich unter

Umständen erst nach Jahren bemerkbar machen.

 

GI: Setzen Sie für (De-)Montage Mitarbeiter Ihres Hauses oder Subunternehmer

ein?

 

Schmitt: Wir arbeiten zu 80 Prozent mit 70 eigens geschulten Leuten. Drei Viertel

davon sind direkt draußen auf der Baustelle im Einsatz. In unserer Hauptsaison

von Januar bis März kommen auch wir ohne die Unterstützung von

Subunternehmern nicht aus. Speziell geschulte Facharbeiter sind bei der Demontage angesichts der wertvollen Maschinen und auch unter Sicherheitsaspekten

ein absolutes Muss. Hier wird, wenn nötig, auch schon mal direkt auf die Herstellerfirma der jeweiligen Komponente zurückgegriffen.

 

GI: Gibt es noch weitere Dienstleistungen aus Ihrem Hause?

 

Schmitt: Wie schon gesagt, das Besondere und Interessante an unserem

Geschäft ist es, dass es kaum einen Standard gibt. Jeder Kunde, jede Anforderung ist anders. Prinzipiell versuchen wir alles zu leisten, was auch

ein Hersteller bietet. Das deckelt auch Punkte wie Im- und Exportabwicklung,

Vorführung unter Strom, Transport, Montage, Inbetriebnahme etc. Neben der fachkräftigen Demontage wird bei Bedarf eine sachgerechte Überholung nötig. Vorausgehend erfolgt eine seriöse Analyse, in der festgestellt wird, was an Instandsetzungsarbeiten notwendig ist. Diese werden dann in einer entsprechend guten Qualität durchgeführt. Spezielle Überholungen bedürfen auch hier der Zusammenarbeit mit dem Hersteller, um den Qualitätsstandard zu halten und

der komplexen Komponente gerecht zu werden. Claus Hahn, Geschäftsführer

der unter anderem für die Überholung zuständigen Bavaria Getränkemaschinen

GmbH, achtet dabei sehr darauf, dass die Maschine möglichst in der Originalausstattung bleibt und nicht zum Prototypen mutiert.

 

GI: Gilt dies auch für die Steuerungen?

 

Schmitt: Ja und nein. Oft ist es sinnvoll die alte Steuerung durch eine neue zu

ersetzen. Als Standard gilt in unserer Region die Siemens S7-Steuerung.

Letztendlich obliegt die Entscheidung über diese Investition beim Kunden

und dessen Standard.

GI: Zu welchem Zeitpunkt führen Sie die Restaurierung durch?

 

Schmitt: Um das Kundenspektrum zu erweitern, ist es besser, wenn man die

Maschine, Anlage oder Transporteure nicht direkt nach dem Kauf überholt,

denn jeder hat andere Ansprüche. Möchte der eine Getränkehersteller mit

kleinem Budget die preisgünstigste Variante haben, so ordert ein anderer

eine Turnkey-Version mit kompletter Grundüberholung. Auch die Kapitalbindung

spielt da natürlich eine Rolle. Bereits im Angebot versuchen wir, alle

gewünschten Leistungen, bis hin zu Schnittstellen, genau zu dokumentieren.

So kommt es selten vor, dass wir Leistungen noch nachträglich ausführen

und berechnen müssen – ein wichtiger Punkt für einen seriösen Kostenvoranschlag

und damit für eine positive, lange Geschäftsbeziehung.

 

GI: Gibt es in Ihrer Branche einen nennenswerten Wettbewerb durch reinen Internet-Handel, der den Faktor Dienstleistung hintenanstellt und dafür Maschinen scheinbar kostengünstiger anbieten kann?

 

Schmitt: Ich würde es nicht Wettbewerb nennen, da damit eine ganz

andere Zielgruppe angesprochen wird. Im Internet kann eigentlich nur ein

Kunde einkaufen, der ganz genau weiß, um was es geht. Er muss fachlich absolut fit sein. Dann kann er evtl. entscheiden,

ob die Maschine passt. Er hat natürlich dadurch auch den Zwang,

die Maschine selber zu demontieren, evtl. umzubauen, zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Dies können heute nur noch die wenigsten Betriebe. Vor 25 Jahren war das sicherlich noch

etwas anders. So wie man vor 25 Jahren auchnoch an einem Auto selbst schrauben konnte und heute nichts mehr ohne

Computer in der Werkstatt geht, so wurden und werden natürlich auch bei den Produktionsanlagen Elektrik und Steuerung immer wichtiger und komplexer. Daher glaube ich, dass über

den direkten Internethandel nur sehr wenig Maschinen umgesetzt werden

können. Evtl. noch kleine Abfüllmaschinen, aber große Anlagen für den

Mittelstand oder Konzerne wären kaum auf diesem Wege zu vermarkten. Nichts desto trotz nutzen wir natürlich auch das Internet, um Maschinen und Teile dort einzustellen. Kein Thema sind für uns Auktionen. Wir sehen diese kritisch, da die Anforderungen der Käufer

immer sehr speziell sind. Der Händler kann die Maschinen zwar über eine Auktion einkaufen, aber die Weitervermarktung

auf diesem Wege macht im Bereich der Getränkeproduktion

nach meiner Einschätzung wenig Sinn.

 

GI: Als großer Vorteil des Kaufs von Gebrauchtmaschinen/Anlagen werden oft die deutlich kürzeren Lieferzeiten aufgeführt. Können Sie dies für Ihre Branche bestätigen?

 

Schmitt: Die Lieferzeit ist ein sehr wichtiger Faktor beim Kauf jeder Maschine. Wenn die gebrauchte Maschine nicht umgebaut werden muss und gut in Schuss ist, dann ist sie direkt vom aktuellen Standort oder vom Lager aus lieferbar und in wenigen Tagen einsatzbereit.

Bei größeren Umbauten und Komplettanlagen sind auch Lieferzeiten

bis zu sechs Monate möglich. Darüber aber im Normalfall nicht.

 

 

 

 

 

 

GI: Können Sie ein Referenzprojekt nennen, das eine besondere Herausforderung darstellte?

 

Schmitt: Eine große Herausforderung, vor der wir zunehmend stehen, ist allgemein das immer kürzer werdende Zeitfenster, in dem wir die Demontage

bzw. Montage zu bewerkstelligen haben. Die Getränkehersteller sind zunehmend gezwungen, den Produktionsstillstand so kurz wie möglich zu

halten. Daher sind detaillierte Planung und Ausführung durch qualifizierte

Leute besonders wichtig. Ein heftiges Beispiel ist die komplette mechanische und elektrische Umsetzung einer 90 000er Dosenanlage,

startend in diesem September. Die erschwerte Aufgabenstellung lag darin,

die durch viele Verpackungsmaschinen und vier Palettierbereiche besonders

aufwendige Anlage bei Coca-Cola Marseille innerhalb von sechs Tagen zu

demontieren. Wir sprechen hier von über 60 Lkw-Ladungen an Material.

Man sollte hier eigentlich vier Wochen für die Demontage kalkulieren.

Die Umsetzung ist uns termingetreu gelungen. Dies ist eine besondere

Stärke von uns, mit der wir uns auch von anderen Mitbewerbern abgrenzen

wollen und können. Es ist uns sehr wichtig, dass, wenn wir einen vereinbarten

Zeitrahmen zusagen, diesen auch einhalten. Die Anlage wurde durch uns

im November in Frankreich remontiert.Mit ihr wird zukünftig Bier abgefüllt.

 

GI: Zum Abschluss nochmals kurz zusammengefasst: Wann und wem

würden Sie den Kauf einer Gebrauchtmaschineempfehlen?

 

Schmitt: Kernpunkt ist für mich, nicht darüber zu philosophieren, ob eine

Gebrauchtmaschine prinzipiell gut oder schlecht ist. Es rentiert sich immer zu

prüfen, ob eine gebrauchte Maschine oder Anlage passt. Sie muss die Anforderungen des Käufers in Bezug auf Leistung, Produktqualität und Kapazität erfüllen.

Soll auf einer Anlage in drei Schichten an sieben Tage die Woche produziert

werden, dann ist meistens eine neue oder wenige Jahre alte Anlage über die

Jahre gesehen rentabler. Je unsicherer der Absatzmarkt für bestimmte Getränke und je geringer das Budget ist, umso interessanter wird eine gebrauchte Anlage. Der Getränkehersteller bindet

dadurch zunächst nicht so viel Kapital, das Risiko der Anschaffung

hält sich in Grenzen. Der doch deutliche Kostenvorteil gegenüber einer Neumaschine ist sicherlich für viele ein wichtiger Aspekt. Ein seriöser Gebrauchtmaschinenhändler steht hier dem Kunden mit seinem

speziellen Know-how bei der Entscheidung beratend zur Seite. Man muss

sehr viel Erfahrung im Gebrauchtmaschinenmarkt haben, die verschiedenen

Hersteller und die „Macken“ der einzelnen Maschinen, unter denen viele

Prototypen sind, kennen, um die Eignung für die Belange des Kunden beurteilen zu können. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die günstige Gebrauchte nur Ärger bringt, nicht passt oder nicht effektiv arbeitet. Hier den Interessenten schon in der Entscheidungsphase Hilfestellung

zu leisten, ist uns ein wichtiges Anliegen. Eine Anfrage bezüglich einer Gebrauchten als Alternative ist erst einmal kostenlos und sollte damit immer eine Option sein.

 

GI: Herr Schmitt, vielen Dank für das Gespräch.

 

 

 

 

10.09.2012 Frankreich, Coca-Cola Marseille

 

Elektrische und mechanische Demontage einer kompletten Dosenlinie. Die einzelnen Maschinen bzw. Anlagenteile wurden ausgebracht und verladen.

 

Sowohl die Demontage als auch die anspruchsvolle Logistik wurde aus zeitlichen Gründen im Schichtbetrieb durchgeführt.  

 



24.08.2012 Dresden, Feldschlösschen AG

 

Erweiterung der PET-Linie um eine Dosenanlage mit kundenseitigen  Maschinen.

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Transporteure inklusive Steuerung wurde von BAVARIA SÜD geliefert und in Betrieb genommen.

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16.04.2012 Bad Vilbel, Hassia Mineralquellen

 

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

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Demontage der vorhandenen Flaschenanlage und des  Füllers, inklusive aller Transporteure.  

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Umbau und Montage der vorhandenen Transporteure.  

 



05.03.2012 Mannheim, Eichbaum Brauerei

 

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

.

Demontage der vorhandenen Trockenteile innerhalb von drei Arbeitstagen.  

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Montage der Entpalettierung und Palettierung, der Einpacker sowie die machnische und elektrische Montage des Flaschen-, Kasten- und Palettentransportes. 

 



23.02.2012 Ensingen, Ensinger Mineralquellen

 

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

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Demontage und Remontage eines Flaschenfüllerbereichs. Grund war eine Bodensanierung. 

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Der Auftrag beinhaltete die elektrische und mechanische Demontage, die Montage inkl. Inbetriebnahme. Die Arbeiten wurden in kürzester Zeit ausgeführt. 

 


19.01.2012 Bendorf, Coca Cola

 

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

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Umsetzung einiger Maschinen von dem stillgelegten Standort zu aktuellen Coca Cola Standorten in Deutschland.

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Weiter wurden große Bereiche für eine Wiederverwendung dokumentiert, verpackt und verladen.

 



03.01.2012 Ensingen, Ensinger Mineralquellen

 

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

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Umsetzung eines kompletten PET Linientrockenteils innerhalb des Firmengeländes.

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Der Auftrag beinhaltete die elektrische und mechanische Demontage, Montage Inbetriebnahme innerhalb einer Woche.     

 


28.11.2011 Die BAVARIA GROUP auf der Brau Beviale in Nürnberg

 

In 2011 war die BAVARIA GROUP wieder erfolgreich auf der Brau Beviale, einer Fachmesse für die Getränkeindustrie, vertreten.

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Vom 09.-11. November konnten wir viele neue Kundenkontakte knüpfen sowie bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen.

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Wir bedanken uns für Ihren Besuch an unserem Messestand und stehen natürlich auch außerhalb der Messe für Informationen und Anfragen zur Verfügung. 

 



Brauerei Boxer, Yverdon - Schweiz

Demontage, Ausbringung und Verladung einer Waschmaschine und eines Füllers. 

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Bei dieser Baustelle lag die Herausforderung darin, die Waschmaschine und den Füller ohne Zuhilfenahme eines Kranes auszubringen und auf LKW,s zu verladen. 

 



Feldschlösschen AG, Dresden

Demontage einer gebrauchten Anlage sowie Montage eines neuen Einwegbereich inklusive aller notwendigen Projektierungs- Montage- und Inbetriebnahmearbeiten. 

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Die Herausforderung lag bei dieser Baustelle im extrem kurzen Zeitfenster. In der Hauptsaison musste innerhalb von drei Monaten die finale Projektierung erarbeitet, neue und gebrauchte Komponenten besorgt und angepasst, eine Metallbühne angefertigt und aufgebaut sowie die Anlage montiert und in Betrieb genommen werden.  

 



Hassia Mineralquellen, Bad Vilbel

Umsetzung der Palettierung aus Rosbach, Lieferung eines KHS Einpackers sowie die Erweiterung der Palettierung und der Integration eines Abschraubers.

 



Coca-Cola, Deizisau

Umsetzung einer FAMIX Containerwaschanlage von Kaiserslautern nach Deizisau. Der Auftrag umfasste die Demontage in Kaiserslautern sowie die Montage inkl. Modifikationen und Inbetriebnahme in Deizisau.

 

Westquell/Aquella, Bochum

Demontage, Verpackung, Verladung und Lieferung inkl. Seetransport einer Flaschenreinigungsmaschine ex Bochum  zur Wiederinstallation und Inbetriebnahme in Kairo, Ägypten.

 

Coca-Cola, Liederbach

Das Projekt umfasste die Demontage, Ausbringung, Verpackung und Verladung diverser Maschinen und Anlageteile.

 

Die Ausstrahlung erfolgte beim Fernsehsender N24.

                                                   

Haben wir Ihr Interesse an unserer Unternehmenspräsentation geweckt?

Dann wählen Sie bitte aus folgenden Berichten aus:

 

                             Unternehmenspräsentation Deutsch (13,8MB)

 

                             Kurzpräsentation Deutsch (7,8MB)

 

                             Unternehmenspräsentation Englisch (13,8MB)

 



Coca-Cola, Deutschland

Umsetzung von Aktivkohlefilter und Ionentauscher von Kaiserslautern nach Karlsruhe.

Die Zuckerlösestation und die Filtergehäuse wurden demontiert, über eine seitliche Bauöffnung ausgebracht, verpackt und nach Karlsruhe zur Wiedermontage transportiert.

Dort wurden die Filter wieder aufgestellt, mit den Filtermaterialen befüllt, komplett intern verrohrt und zur Inbetriebnahme übergeben.   

                         



Brauerei Gold Ochsen, Deutschland

Umbauarbeiten des Etikettierbereichs, Umsetzung Einpacker und Änderung bzw. Einbindung der Transporteure.

Diese Arbeiten erfolgten innerhalb kürzester Zeit einschließlich reibungsloser Inbetriebnahme an nur einem Tag.

                         

 

Brauerei Huyghe, Belgien

Überholung einer KEG-Anlage mit 300 KEGs/Std. und Überholung einer Flaschenabfüllanlage.

                         


Samarkand Praga Pivo, Usbekistan

Montage einer Schrotmühle, Wasseraufbereitung und eines Separators.

Der Auftrag beinhaltete die elektrische und mechanische Montage sowie die Inbetriebnahmebegleitung der Anlagen.


Heineken, Russland

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

Umsetzung einer kompletten Dosenlinie mit ca. 20.000 Dosen/h von der Stepan Razin Brauerei in St. Petersburg zur Volga Brewery in Nizhny Novgorod.

Der Auftrag beinhaltete die elektrische und mechanische Demontage, Verpackung und Transport sowie die Montage inkl. Überholung und Inbetriebnahme nach neuem Layout.

Die BAVARIA GROUP auf der Brau Beviale in Nürnberg

In 2010 war die BAVARIA GROUP wieder erfolgreich auf der Brau Beviale, einer Fachmesse für die Getränkeindustrie, vertreten.

Vom 10.-12. November konnten wir viele neue Kundenkontakte knüpfen sowie bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch an unserem Messestand und stehen natürlich auch außerhalb der Messe für Informationen und Anfragen zur Verfügung.

 

Coca-Cola AG, Deutschland

Elektrische und mechanische Umsetzung einer Krones Etikettiermaschine von Münster nach Bremen. In einer äußerst kurzen Zeit wurde der Auftrag angenommen und umgesetzt.

Das Projekt umfasste zudem den spektakulären Einsatz eines 120t- Krans bei der Einbringung der Maschine in Bremen und die Positionierung der Maschine durch enge Wege innerhalb der Abfülllinien.

Brasserie Champigneulles, Frankreich

Umsetzung einer Etikettiermaschine inkl. elektrischer und mechanischer Demontage und Montage. Zudem beinhaltete der Auftrag die Montage von neuen und gebrauchten Transportbändern sowie die Verkabelung.


Coca-Cola AG, Deutschland

Umsetzung einer Flaschenreinigungsmaschine von Kaiserslautern nach Hohenschönhausen.

Der Auftrag beinhaltete die elektrische und mechanische Demontage der Maschine inkl. Korbträger sowie die Verladung mithilfe eines Kranes in Kaiserslautern.

Die mechanische und elektrische Remontage inkl. Einbringung und Verkabelung erfolgte in Hohenschönhausen.

Brauerei Schwechat, Österreich

Demontage eines KHS Füllers in Wien-Schwechat.

Der Auftrag umfasste die elektrische und mechanische Demontage sowie die Verpackung und Verladung der Füllerkomponenten zum weiteren Transport.


Jetzt auch Leasing möglich!

 

In den letzten Wochen haben wir ein neues Leasingkonzept mit speziell dafür geeigneten Banken ausgearbeitet, so dass wir ab sofort in der Lage sind, unsere Maschinen und Anlagen inkl. der Dienstleistungen Kunden aus speziellen Ländern auch mit Leasing-Option anzubieten.

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Antje Petersen:

Tel. 04638 899199 oder E-Mail: apetersen@bavaria-getraenkemaschinen.com.

Coca-Cola AG, Mannheim, Deutschland

Elektrische und mechanische Umsetzung einer Flaschenreinigungsmaschine.

Der Turnkey-Auftrag beinhaltete die Demontage und Entsorgung der alten SEN Maschine sowie die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer von BAVARIA überholten Krones Reinigungsmaschine.

Canadian Mineral Water, Kanada

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

Wiederinbetriebnahme einer vorhandenen Anlage zur Abfüllung von stillen und karbonisierten Getränken in 0,2l- und 0,75l Glasflaschen in Nova Scotia/Kanada. Die Abfüllanlage wurde nach längerem Stillstand durch einen Komplettumbau auf den neuesten Stand der Technik gebracht und um neue Komponenten ergänzt. 

Der Auftrag beinhaltet die Lieferung und Transport zusätzlicher Aggregate von Deutschland nach Kanada sowie die mechanische und elektrische Installation in Kanada gemäß unserem erstellten Layout.

 

Grüne Bilanzampel von Ratingagentur

 

Ende 2009 wurden die beiden Hauptfirmen der BAVARIA GROUP, die BAVARIA Getränkemaschinen GmbH und die BAVARIA SÜD/SOUTH GmbH von der unabhängigen Creditreform bezüglich ihrer Bonität überprüft.

Der Bilanzbericht ergab grünes Licht für alle Bereiche. Es wurde beispielsweise die Bonität der beiden Firmen mit „Sehr Gut“ bewertet.

So kann die Firmenleitung auch in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz innerhalb der BAVARIA GROUP gewährleisten.

 

Detaillierte Ergebnisse des Ratings für BAVARIA SÜD finden Sie nachfolgend in Auszügen.

 



 

 

Brasserie Fischer Schiltigheim, Frankreich

Demontage von 12 Lagertanks der Brauerei Fischer.

Der Auftrag beinhaltete die Abnahme des Daches, die Demontage der 1200hl Tanks aus 22m Tiefe und den Abtransport.

 

 

 

Banjul Breweries, Gambia

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

Lieferung einer kompletten, überwiegend gebrauchten Glasabfüllanlage mit einer Leistung von 25.000 x 0,33l Fl. / Std. inkl. Montage und Inbetriebnahme.

 

 

 

 

Schiltigheim, Frankreich

Umsetzung einer Glasabfüllanlage von der Brauerei Fischer zu der Brauerei de l'Espérance, beide zu Heineken gehörig, in Schiltigheim, Frankreich.

Der Auftrag beinhaltete Demontage, Transport und Montage.

 

 

 

BAVARIA GROUP: Konferenz im Steigenberger Hotel Frankfurt am Main

 

Im Kongress- und Konferenzzentrum des Steigenberger Hotels Frankfurt City fand vom 27.-29.5.2009 die erste ordentliche Konferenz der BAVARIA GROUP statt.

Alle Geschäftsführer der BAVARIA GROUP waren eingeladen, um die Zielsetzungen und -richtungen für die kommenden Jahre festzulegen.

Hauptthema war es, den BAVARIA eigenen Standard zu optimieren, um den Kunden eine gleich bleibende Qualität zu gewährleisten.

 

 

 

Odense, Dänemark

Umsetzung eines 3 Pack Kartonpacker inkl. Anbindung in einer vorhandene Glaslinie mit einer Leistung von 48.000 Flaschen pro Stunde.

Der Auftrag beinhaltete Demontage, Transport und Montage des Kartonpackers sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von überholtem Flaschentransport, Druckloser Zusammenführung und Traytransport mit Vertikalweiche.

 

 

 

Faxe, Dänemark

Austausch eines Neuglasabschiebers für 50.000 Flaschen pro Stunde mit Einbindung eines neuen Rinsers.

Der Auftrag beinhaltete Demontage des alten Abschiebers sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines überholten Neuglasabschiebers (mit CE), eines neuen Flaschenrinsers, einer überholten Drucklosen Zusammenführung sowie eines 50m Einspurtransports zur Anbindung an den vorhandenen Flascheninspektor. Weiterhin wurde ein begehbarer Podest zur Aufnahme des Einspurtransports geliefert und in ca. 4m Höhe montiert.

 

 

 

Århus, Dänemark

Umsetzung einer kompletten KEG-Abfüllanlage für 210 KEG pro Stunde von Århus nach Faxe inkl. Demontage der Füllanlage inkl. Kuka Roboter Palettieranlage, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der KEG-Innenreinigungsanlage.

Der Auftrag beinhaltete außerdem Transport, Überholung, Montage und Inbetriebnahme nach neuem Layout.

 

 



XL Energy, Polen

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:
Umsetzen einer kompletten Dosenlinie mit ca. 20.000 Dosen/ h von Österreich nach Mlawa, Polen inkl. Verkauf, Demontage, Transport, Projektierung, Installation neuer Steuerung, Verkabelung und Inbetriebnahme.

 



Coca Cola, Deutschland

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:
Umsetzen einer kompletten Bepalettierung inkl. Umbau und Lieferung einer Sortiereinheit vor der Palettierung.
Die Aufgaben waren Demontage, Transport, Projektierung, Installation, Lieferung der neuen Komponenten und Inbetriebnahme.

 

 

 

Faxe, Dänemark

Installation eines neuen Dosenabschiebers bis 20.000 Dosen pro Stunde.

Der Auftrag beinhaltete Demontage des alten Dosenabschiebers sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines neuen Dosenabschiebers und eines neuen ca. 170m Dosenseiltransports zur Anbindung an die vorhandene Füllanlage.

 

 

 

 

CARLSBERG, Dänemark

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

Umsetzen einer kompletten 70.000 D./Std. Dosenlinie von Kopenhagen nach Fredericia innerhalb Dänemarks inkl. Demontage, Transport, Installation, Verrohrung und Umsetzung einer CIP-Anlage, Elektrik, Verkabelung sowie Inbetriebnahme.

 

 

 

Faxe, Dänemark

Umsetzung eines Neudosenabschiebers bis 60.000 Dosen pro Stunde  sowie einer Traypalettieranlage für 20.000 1,0l Dosen pro Stunde.

Der Auftrag beinhaltete Demontage des Dosenabschiebers und der Palettieranlage (Palettierer, Haubenausetzer, Palettentransport, Traytransport) sowie Montage und Inbetriebnahme am neuen Standort, inkl. Überholung und Erneuerung der Elektrik (S7) mit CE . Außerdem wurden ein ca. 190m Dosenseiltransport sowie ein Traytransport zur Anbindung an die vorhandene Füllanlage geliefert, montiert und in Betrieb genommen.

 



Coca Cola, Ägypten

Umsetzung einer 90.000 Dosen pro Stunde Abfülllinie von Deutschland nach Kairo, Ägypten inkl. Demontage in Deutschland, Transport nach Ägypten, Montage und Inbetriebnahme der Anlage sowie Lieferung von neuen Komponenten.

 

 

 

Brouwerij Huyghe N.V. Melle, Belgien

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:

Umsetzung einer 300 KEG pro Stunde Abfülllinie von Deutschland nach Melle, Belgien inkl. Demontage, Transport, Montage inkl. der kompletten Verrohrung und Inbetriebnahme.

 



Hansa Borg Bryggerier AS, Norwegen

Zusammenstellung und Lieferung einer kompletten Dosenabfüllanlage inkl. Transport, Montage und Inbetriebnahme.

 



VOSS Waters, Norwegen

Lieferung einer gebrauchten 30.000 x 800 ml Fl./Std. Abfüllanlage und einer 16.000 Fl./Std. Decolinie für 375 ml und 800 ml Glasflaschen von Tarp / Deutschland nach Vatneström / Norwegen inkl. Projektierung, Teilüberholung, Installation und Inbetriebnahme.

 



Coca Cola AG, Schweden

Demontage, Verpackung, Verladung und Transport einer 40.000 PET-Mehrweg-Abfülllinie in Haninge/Stockholm innerhalb von nur 5 Arbeitstagen. Die größte Herausforderung war die Demontage und Ausbringung der Teile aufgrund ihrer ungewöhnlichen Größe. So maß die Waschmaschine 17mx6,8mx4m und der Füller 6mx6mx3m.

 



Refriango Luanda, Angola

Turnkey, inkl. der folgenden Leistungen:
Umsetzung einer 90.000 Dosen pro Stunde Abfülllinie von Deutschland nach Luanda, Angola inkl. Verkauf, Demontage in Deutschland, Umbau auf die neuen Gegebenheiten, Transport nach Angola, Überholung, Montage und Inbetriebnahme der Anlage sowie Lieferung von neuen Komponenten.